Spiel: Cover Up (Martinex)

Spannende Symbolsuche.
Von Axel Heill (ca. 15 Min.; 2-6 Spieler)
In Cover Up erhält jeder Spieler fünf transparente Karten mit unterschiedlichen Symbolen. Die Aufgabe der Spieler besteht darin, ihre Karten auf dem Tisch zu drehen, zu wenden, zu überdecken und anzuordnen, sodass möglichst wenige Symbole sichtbar bleiben.
Dabei dürfen nur identische Symbole übereinandergelegt werden. Der schnellste Spieler, der seine Karten angeordnet hat, dreht die Sanduhr um und gibt den anderen 30 Sekunden Zeit, ihre Karten ebenfalls fertig zu platzieren. Mit jeder Runde wird die Herausforderung größer, und nach fünf Runden gewinnt der Spieler mit den wenigsten Strafpunkten.
Wenn die Gruppe passt, macht das Spiel Spaß. Man muss ein Auge für Symbole haben, geometrisch denken können und unter Zeitrdruck ruhig bleiben können. 3-4 Spieler, die da auf der gleichen Wellenlänge sind, können rundenlang Spaß haben, andere werden schon nach der ersten frustriert aussteigen.
Fazit: Kann probiert werden.

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Buch: Lustiges Taschenbuch Space 06

Netter Abschluss für eine schöne Reihe.

© 2025 Egmont Ehapa Media/Disney
Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe der Miniserie LTB SPACE bei Egmont Ehapa Media.

Nachdem ich bereits alle Bände dieser LTB Sonderreihe gekauft habe, war es klar, dass ich beim letzten Band dann natürlich auch zugreifen würde, um das Rückenbild zu vervollständigen.
Während in den ersten fünf Bänden jeweils eine große Deutsche Erstveröffentlichung das Highlight war und die restlichen Seiten mit mehr oder weniger spannenden Wiederveröffentlichungen gefüllt wurden, ist das hier anders. Von den 12 Geschichten sind zwar auch wieder fünf Erstveröffentlichungen, aber diesmal gehören sie nicht zusammen, sind also fünf separate Geschichten. Es gibt hier keine zentrale Story, kein Highlight, lediglich 12 kleine, nette Erzählungen.
Während die Neuveröffentlichungen hier nicht wirklich der Rede wert sind, sind es drei Wiederveröffentlichungen, die qualitativ hervorstechen.
Zunächst „Der Allmeister rettet die Welt“ aus dem Jahre 1991 vom großartigen Zeichner Massimo De Vita in seinem typisch epischen Stil, auch wenn die Geschichte selbst, geschrieben von Giorgio Pezzin, nicht wirklich episch ist, aber ein durchaus spannendes Sci-Fi Abenteuer.
„Chaos im Kosmos“ aus dem Jahre 1995 geschrieben von Rudy Salvagnini und gezeichnet von Alberto Lavoradori ist ein tolle Geschichte über einen halluzigenen Nebel im Weltraum, der Satelliten zerstört. Viele Anspielungen auf Space-Horrorfilme sind schöne Details, aber der Hauptgrund, warum diese Geschichte so gut ist, ist einfach, dass Donald hier nicht als Pechvogel, Tollpatsch oder Wüterich auftritt, sondern als Held der Stunde, wie man ihn nur selten sieht.
Schließlich ist da noch „Der große Preis der Galaxie“ aus dem Jahre 1996 geschrieben von Carlo Gentina und gezeichnet von Francesco Guerrini, in welcher Donald Duck aus Versehen an einem intergalaktischen Wettrennen teilnimmt. Der Höhepunkt hierbei sind auf jeden Fall die großartigen Zeichnungen der Wettkampfaction im Weltraum.
Insgesamt muss ich leider sagen, dass mir nur die ersten drei Bände der Miniserie LTB SPACE wirklich gut gefallen haben, während die letzten drei leider nicht so meinen Geschmack getroffen haben. Der Marketing Gag von Ehapa ist halt der, dass wenn man nur die ersten drei Bände kauft, man nur ein halbes Rückenbild im Regal stehen hat. Ich finde die letzten drei Bände jetzt nicht schlecht, es gibt in jedem ein paar lesenswerte Geschichten und wenn man ein Sammler ist, zahlt es sich schon aus, die komplette Serie zu kaufen.
Fazit: Für Sci-Fi und Entenhausen Fans sehr zu empfehlen.

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Serie: Stranger Things – Staffel 5, Finale (abgeschlossen)

Es endet großartig.
Ein selten gutes Serienerlebnis hat hier nun seinen Abschluss gefunden. Das Ende ist, was in Erinnerung bleibt und Stranger Things hat es geschafft diese Aufgabe mit Bravour zu erledigen. Ein epischer Showdown am Ende in bester Fantasy-RPG Manier.
Ich möchte hier nicht zu viele Worte verlieren. Fans der Serie haben das Finale bereits geschaut und allen anderen kann ich Stranger Things nur wärmstens empfehlen. Fünf Staffeln beste Serienqualität.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Knives Out 3 – Wake Up Dead Man (2025)

Gelungene Fortsetzung.
Mystery / Krimi mit Daniel Craig von Rian Johnson. 144 Min.
Inhalt: Als der junge Priester Jud Duplenticy geschickt wird, um Monsignore Jefferson Wicks zu unterstützen, wird schnell klar, dass in der Gemeinde nicht alles rosig ist. Als ein plötzlicher und scheinbar unmöglicher Mord die Kleinstadt erschüttert, veranlasst das Fehlen eines offensichtlichen Verdächtigen die örtliche Polizeichefin Geraldine Scott, sich mit dem berühmten Detektiv Benoit Blanc zusammenzutun, um das Rätsel zu lösen.
Vorweg sei gesagt, dass dieser Film eine eigenständige Geschichte erzählt, man also weder den ersten noch den zweiten Teil kennen muss. Dennoch kann ich die nur empfehlen, weil sie wirklich sehr gut sind. Wie auch dieser hier.
Wie bereits in den vorherigen Teilen haben wir auch hier wieder einen klar definierten Verdächtigenkreis. Auch hier macht es wieder Spaß, jedes Mitglied dieser speziellen Entourage kennenzulernen, alle Geheimnisse zu offenbaren und dann den Täter zu finden. Eine großartige Wendung bringt noch mal richtig Spannung ins letzte Drittel des Films. Das eher untypische Finale ist auch sehr gelungen.
Insgesamt ist der Film spannend, unterhaltsam und zu keinem Zeitpunkt langatmig.
Fazit: Empfehlenswert.

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Gedankensprung: Jahresrückblick 2025 / Ausblick 2026

Jahresrückblick 2025

Das Jahr 2025 neigt sich seinem Ende und somit wird es auch Zeit sich den unzähligen Jahresrückblicken anzuschließen, die jetzt überall gedeihen. Was mir 2025 am besten gefallen hat, soll hier zusammengetragen werden und somit einen Abschluss für dieses Jahr bieten. Wobei ich anmerken möchte, dass ich über Dinge spreche, die ich in diesem Jahr kennengelernt habe, es ist also nicht alles neu in diesem Jahr erschienen.

Gesellschaftsspiele
Wir starten mit dem Bereich, der auf meinem Blog die meisten Besucher erhalten hat: Brett- und Kartenspiele.
Auch in diesem Jahr habe ich einige Spiele kennengelernt, die mich überzeugen konnten, und meine Liebling davon waren eindeutig Agent Avenue (Nerdlab Games) und Waldland (Piatnik). Weitere Spiele, die mir besonders gut gefallen haben sind The Gang (KOSMOS), Harmonies (Libellud), Galileo Galilei (Frosted Games), Andromeda’s Edge (Frosted Games), Bomb Busters (Pegasus Spiele), Canvas (Awaken Realms) und Evenfall (Nanox Games).

Filme
Dieses Jahr habe ich fast nur animierte Filme als besonders gut empfunden und davon hat mir eindeutig Zoomania 2 (2025) am besten gefallen. Weiters gut gefallen haben mir: Monkey Man (2024), Chainsaw Man – The Movie. Reze Arc (Anime 2025), Demon Slayer – Infinity Castle (Anime 2025; Originaltitel: Demon Slayer – Kimetsu no Yaiba), KPop Demon Hunters (2025), Predator – Killer of Killers (2025), Bullet Train Explosion (2025), Kung Fu Panda 4 (2024), Der Herr der Ringe – Die Schlacht der Rohirrim (2024) und Civil War (2024).

Bücher
Ich muss leider gestehen, dass ich auch in diesem Jahr sehr wenig gelesen habe und eigentlich nur ein Comic mir wirklich gut gefallen hat, nämlich Filippi, Denis-Pierre – Micky und der verlorene Ozean.

Serien
Auch dieses Jahr gab es einige Serien, die mir sehr gut gefallen haben. Conan O’Brien Must Go und Untamed waren dabei meine absoluten Highlights. Ansonsten gefielen mir noch sehr gut: Stranger Things, Star Wars Visions, Only Murders in the Building, Alien. Earth, Twisted Metal, Star Trek Strange New Worlds, Severance, The Residence, Reacher, Shetland, Star Trek Lower Decks und Hubert und Staller.

Ausblick 2026

Filme: Es gibt zwar nicht viel, auf das ich mich freue, aber darauf dafür richtig: Der Astronaut – Project Hail Mary, Dune – Teil 3, Die Odyssee, Prey 2 und Der Super Mario Galaxy Film.
Serien: Außer den nächsten Staffeln meiner Lieblingsserien hätte ich nichts gehört, das meine Vorfreude besonders geschürt hätte.
Bücher: Meine Vorfreude beschränkt sich auf Sapiens 4 von Harari und die Fortsetzung der Killerbot-Reihe von Wells.
Spiele: Ich wüsste nicht, welche Spiele 2026 neu erscheinen. In meinem Bericht über Essen 2025 habe ich bereits sämtliche Spiele aufgelistet, die ich noch gern spielen würde.

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Spiel: Waldland (Piatnik)

Schönes Set-Collection-Spiel.
Von Tim Eisner (ca. 45-60 Min.; 1-4 Spieler)
Hierbei handelt es sich sozusagen um eine weiterentwickelte Variante von Canopy – Baumkronen (Weird City Games/Kosmos) und heißt im Englischen sogar Canopy: Evergreen vom selben Autor beim selben Verlag. In allen Aspekten ist Waldland für mich eine Verbesserung von Baumkronen.
Bevor ich aber die beiden Spiele vergleiche, hier noch kurz allgemein, um was es bei Waldland eigentlich geht. Die Spieler bauen jeweils einen Wald vor sich auf, generieren durch verschiedene Elemente Punkte und wer nach drei Jahreszeiten die meisten Punkte hat, gewinnt.
Mechanisch funktioniert das so, dass ein Spieler einen geheimen Kartenstapel anschaut und sich entweder alle davon nimmt oder ihn wieder zurücklegt. Legt er ihn zurück, kommt eine weitere zufällige geheime Karte vom Nachziehstapel dazu. Insgesamt gibt es drei solcher Stapel und wenn ein Spieler keinen davon will, muss er die oberste Karte vom Nachziehstapel nehmen. Bei Spielende werden die Sets gewertet, doch jedes Set hat andere Konditionen und oft kriegt man sogar Minuspunkte, wenn man von einer Kartenart zu viele hat. Es gilt also immer seine Auslage gut im Auge zu behalten, um bei der Wahl des Kartenstapels die optimale Entscheidung zu treffen.
Thematisch ist Baumkronen im Regenwald Südamerikas angesiedelt, während Waldland im Nadelwald Nordamerikas spielt. Beide Spiele sind optisch großartig, beide vom fantastischen Künstler Vincent Dutrait gestaltet und haben somit den gleichen Stil. Der Unterschied liegt jedoch in der Haptik, im Spielmaterial. Während nämlich Baumkronen ein reines Kartenspiel ist, ist Waldland auch ein Brettspiel mit Pappbäumen und Tokens. Die Präsenz auf dem Tisch ist bei Waldland also schon mal gleich viel interessanter. Das führt auch dazu, dass sich Waldland haptisch viel angenehmer spielt, weil die einzelnen Elemente klarer zu unterscheiden sind, als bei Baumkronen, wo alles mit Karten gelöst wurde, was rasch zu Unübersichlichkeit führen kann.
Der Solomodus wurde verbessert und spielt sich hier bei Waldland viel angenehmer als bei Baumkronen. Außerdem war Baumkronen ein reines Zweipersonenspiel, während Waldland jetzt bis zu vier Spieler sehr gut funktioniert. Aber auch zu zweit ist Waldland weiterhin ein tolles Duell, weil es dafür ja fast identisch funktioniert wie Baumkronen.
Canopy – Baumkronen habe ich damals auf Kickstarter unterstützt und der Grund, weshalb ich jetzt Canopy: Evergreen – Waldland nicht unterstützt habe, ist der, dass ich generell keine Kickstarterprojekte mehr unterstütze. Aber warum sollte ich, wenn die guten Spiele eh dann meistens in den normalen Fachhandel kommen, wie eben in diesem Fall über Piatnik. Dazu möchte ich noch extra erwähnen, dass ich es großartig finde, dass Piatnik hier erstmals diesen Schritt gegangen ist, ein Kickstarterprojekt für den deutschen Markt zu lizensieren und ich würde mich freuen, mehr davon zu sehen. Und weiters sei erwähnt, dass diese Version von Piatnik nicht nur das Material enthält, was auf der Kickstarter-Seite als „Retail Edition“ angeführt wird, sondern auch sämtliche Elemente des „Unlocked Content“. Besonders hervorzuheben sind dabei die coolen Boxen, um sämtliches Material in der Schachtel übersichlicht zu verräumen.
Auch wenn ich hier jetzt lang und breit Waldland mit Baumkronen verglichen habe, werden sicher viele Käufer entweder Baumkronen nicht kennen oder den Zusammenhang nicht herstellen. Das ist auch überhaupt kein Problem, denn Waldland steht für sich allein und ist, meiner Meinung nach, in allen Aspekten besser als Baumkronen und sogar Spieler, welche nur Zweipersonenspiele spielen, können hier getrost zugreifen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Das Spiel wurde dankenswerterweise vom Verlag zu Verfügung gestellt.
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Serie: Stranger Things – Staffel 5, Vol. 2

Es geht großartig weiter.
Was soll ich hier groß schreiben? Fans der Serie haben Volume 2 der fünften Staffel bereits am ersten Tag der Ausstrahlung in einer Sitzung geschaut (so wie ich). Und wer mit dieser Serie nichts anfangen kann, wird hier auch nicht mehr einsteigen.
Wie bereits in Volume 1 werden manche Dinge in die Länge gezogen, aber es fühlt sich nie langatmig an. An allen Ecken und Enden merkt man, dass Netflix hier ordentlich Geld reingesteckt hat und dieses nicht verschwendet wurde. Volume 2 dieser finalen Staffel ist jedenfalls eine großartige Fortsetzung und ich freue mich schon auf die finale Episode, welche zu Neujahr erscheinen wird.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Der Herr der Ringe – Die Schlacht der Rohirrim (2024)

Fantasy Anime-Epos.
Fantasy/Action/Anime von Kenji Kamiyama mit Gaia Romilly Wise. 130 Min.
Inhalt: Ein plötzlicher Angriff von Wulf, einem skrupellosen Fürsten von Dunlending, zwingt den legendären König von Rohan, Helm Hammerhand, und sein Volk zu einem waghalsigen letzten Gefecht in der alten Festung Hornburg. Helms Tochter Héra befindet sich in einer zunehmend verzweifelten Lage und muss die Kraft aufbringen, den Widerstand gegen einen tödlichen Feind anzuführen, der nichts weniger als eine vollkommene Vernichtung anstrebt.
Dieser Film spielt 183 Jahre vor den Ereignissen der ursprünglichen Filmtrilogie. Wichtig ist hier halt klar hervorzuheben, dass es ein Animefilm ist, mit dessen typischen Merkmalen und einiger Stereotypen. Fans von Der Herr der Ringe, die generell mit Anime nichts anfangen können, werden auch diesem Film nichts abgewinnen. Während Animefans andererseits hier ein tolles Fantasyabenteuer erleben werden. Insgesamt ist Die Schlacht der Rohirrim ein Film, der die ambitionierte Erweiterung von Mittelerde wagt, dabei aber je nach Erwartungshaltung unterschiedlich wirkt. Für Fans, die Animation und neue Einblicke schätzen, kann er reizvoll sein, während er für Anhänger des klassischen Live-Action-Stils weniger stark ins Gewicht fällt.
Miranda Otto, die in der ursprünglichen Filmtrilogie Éowyn spielte, ist hier die Erzählerin. Auch dieses Konzept muss klar gemacht werden. Der Film stellt die Legende dar, wie sie nach Jahrhunderten noch erzählt wird und hat entsprechend mit Pathos geladene Momente und eine übermenschliche Heldenreise. Die Schlacht der Rohirrim ist sozusagen die Geschichte, die Éowyn uns erzählt.
Insgesamt sind die Animationen sehr gelungen. Die Kreaturen von Mittelerde wurden wunderbar dargestellt. Vor allem aber ist lobend hervorzuheben, mit welcher Detailliebe die Landschaften Neuseelands nachgezeichnet wurden und somit für Fans von Der Herr der Ringe sofort wiederzuerkennen sind. Aber auch viele Easter Eggs werden Fans ein nostalgisches Schmunzeln über die Lippen locken.
Besonders sei auch der Soundtrack hervorgehoben, der natürlich ebenfalls stark an die ursprüngliche Filmtrilogie angelehnt ist und Fans von der ersten Minute an zurück nach Mittelerde holt.
Fazit: Empfehlenswert.

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Spiel: Beutezug (Amigo)

Nächtlicher Beutezug.
Von Florian Nadler (ca. 20 Min.; 2-5 Spieler)
Beutezug ist ein kurzes, familienfreundliches Würfel- und Kartenspiel von Florian Nadler, das in sieben Runden ins Jahr 1897 entführt, wo sich die Mitspielenden als Gauner rivalisierend um die wertvollste Beute bemühen. Dabei wählen alle zuerst geheim ein Beuteziel aus und versuchen anschließend mit farbigen Würfeln und Boni aus früheren Karten das benötigte Ergebnis zu erreichen, um ihre Beutekarte zu ergattern.
Die Regeln sind schnell erklärt und die Partien dauern etwa 20 Minuten, was Beutezug zu einem unkomplizierten Spiel für zwischendurch macht. Ein Aufholmechanismus sorgt dafür, dass auch Spieler mit weniger Punkten in späteren Runden noch Chancen haben, was die Spannung über mehrere Partien erhalten kann.
Gleichzeitig bleibt der Einfluss des Würfelglücks spürbar und für Vielspieler könnte die strategische Tiefe begrenzt wirken, besonders zu zweit, wo die Interaktion weniger stark ist.
Insgesamt bietet Beutezug ein kurzweiliges Erlebnis mit leichtem Einstieg und dynamischem Ablauf, das vor allem Familien und Gelegenheitsspieler anspricht.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: Hubert und Staller – Staffel 12

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Die Serie macht einfach Spaß, sie ist toll, spannend und lustig. Auch nach so vielen Staffeln fühlt sie sich frisch an und erlaubt einen entspannten Fernsehabend. Wer bis jetzt geschaut hat, kann getrost weiterschauen. Wer nicht, sollte es mal probieren. Ich freue mich schon auf die nächste Staffel.
Fazit: Für Krimifans und Freunde der leichten Unterhaltung sehr zu empfehlen.

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